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Biographie Kathrin Beddig

Nach Förderstipendium an der Musikschule der Stadt Bonn folgte das Studium an der Musikhochschule Köln. Währenddessen Besuch von Meisterkursen (p.-l. Graf, Trevor Wye, Michael Faust u. a.), sowie Assistenz an der Hochschule.
Anschließend
Aufbaustudium an der Musikhochschule Karlsruhe, zusätzlich Ausbildung bei Claudio Spieler (Percussion) und Unterricht bei Shakuhachi-Meister Jim Franklin.

Kammermusikprojekte mit Kotospielerin (jap. Harfe), Obertonsänger, Trommlern, Organisten, Gitarristen, Pianisten u. a.

März 2009: Beginn der Arbeit an der Künstlerfigur Momoreska

Teilnahme am Programm des woodroot radio (Österreich)
Referentin für Improvisation-Workshops u. a. beim FdQ
Fortlaufende Beteiligung an Konzertreihen und Festivals.

Interviews

Der Löwe ist los

Interview mit Frank Hörter (Stellvertretender Bürgermeister, Pfinztal), Juni 2018 anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Der Löwe ist los“ im Bürgerhaus Söllingen

Frank Hörter: Frau Beddig, ich kannte Sie bislang nur als Musikerin und wusste gar nicht, dass Sie sich auch mit Malerei beschäftigen.

Kathrin Beddig: Das stimmt, Musik habe ich studiert, doch wenn ich so zurückblicke, würde ich sagen, ich habe eigentlich mit der Sprache begonnen: Mein Interesse an sprachlichem Ausdruck habe ich dann auf die Musik übertragen, die ja auch, wie man so sagt, eine Sprache ist. Von klein auf hatte ich auch Interesse am Malen, doch habe ich erst in der letzten Zeit dieses Interesse am Malen Projekt begleitend vertieft. Ich fand zunehmend, dass das Schreiben von Musik davon profitiert, wenn das jeweilige Thema für mich sichtbar im Raum steht. Musik ist an sich so flüchtig, Bilder „bleiben“.

Frank Hörter: Wie kommen Sie auf Ihre künstlerischen Themen?

Kathrin Beddig: Ich entwickle seit 10 Jahren jedes Jahr mindestens ein neues Programm. Das Folgende entsteht immer aus dem Vorangehenden. Im Lauf einer aktuellen Vorbereitung begegnet mir etwas „am Rande“, das soviel Substanz hat, dass es zu einem neuen Anfang werden kann. Das merke ich mir dann und greife es auf, wenn das alte Projekt abgeschlossen ist.

Frank Hörter: Klingt dann Ihre Musik so wie Ihre Bilder aussehen?

Kathrin Beddig: Ja und Nein: alles was ich bildlich entwerfe, entspricht immer meinem musikalischen Konzept, mit dem ich persönliche Erfahrungen, oder auch auch allgemein: Mensch-Sein, in Klang-Farben übertrage. Am besten eignet sich dafür beim Malen eigentlich die abstrakte Malweise. Doch seit 3 Jahren bin ich dabei, den puren Gefühls-Ausdruck der Farbe mit konkreten malerischen Themen zu kombinieren. Die Bilder sind nur Begleitung und zeigen einen Ausschnitt von dem, was in der Musik eine Rolle spielt. Vielleicht könnte man stattdessen auch sagen, die Bilder zeigen die Essenz der Musik des jeweiligen Programms, also das, worauf es mir in der Musik ankommt.

Frank Hörter: Dann stehen die hier ausgestellten Löwen also für verschiedene Gefühle?

Kathrin Beddig: Ganz genau, ich nenne sie „Charaktere“.

Frank Hörter: Sie haben im Bürgerhaus schon einige Veranstaltungen durchgeführt…
Kathrin Beddig: Das stimmt, als ich die Bilder aufgehängt habe, hatte ich ein bisschen das Gefühl, hier zu Hause zu sein. Die Räume sind mir so vertraut. In den nächsten Wochen finden ein paar Führungen statt für Kindergärten der Region, so wie vor 2 Jahren mit meiner damaligen Ausstellung „Monster“.

Frank Hörter: Wie ist generell die Resonanz auf Ihr Angebot?

Kathrin Beddig: Ich finde, ganz gut. Bisher haben sich schon 3 Gruppen aus Berghausen angemeldet. Es muss halt auch immer in deren interne Planungen passen. Dieses Jahr liegt die Ausstellung relativ dicht an den Sommerferien. Die Zahl der freien Termine ist nicht groß. Es freut mich sehr, dass es trotz geringem zeitlichem Spielraum möglich war, einige Verabredungen zu treffen, um von Herzen etwas an andere weiter zu geben.

Frank Hörter: So wie Sie es sicher auch in Ihrer Musikschule tun...

Kathrin Beddig: Vor 17 Jahren habe ich die Musikschule Flötenfloh in Kleinsteinbach gegründet und als „Der Flötenfloh“ ist sie zu einem geläufigen Begriff geworden.

Frank Hörter: Wie lange wohnen Sie schon im Pfinztal?

Kathrin Beddig: Das sind gut 20 Jahre.

Frank Hörter: Werden wir zur Ausstellungseröffnung auch einen Ausschnitt aus Ihrem neuen Programm hören?

Kathrin Beddig
: Ja, ich möchte ein Stück spielen, mit einem Mitspieler, der spontan die Trommelbegleitung übernimmt. Würden Sie das machen?

Interview mit Michael Wielath (Radio Horeb), Dezember 2017, anlässlich der Vorstellung der CD „Der Pilger im Garten“

Michael Wielath: Frau Beddig, wir senden im Programm später einige Ausschnitte aus Ihrer CD „Der Pilger im Garten“ und es interessiert unsere Hörer sicherlich, von Ihnen zu erfahren, wie diese CD entstanden ist. Zunächst möchte ich Sie unseren Hörern erst einmal vorstellen. Sie treten unter dem Künstlernamen Momoreska auf. Hat dieser Name eine Bedeutung, was bedeutet er?

Kathrin Beddig: Mein Künstlername Momoreska setzt sich auf mehreren Worten zusammen, die mich widerspiegeln und das, was ich mit meiner Musik sagen will: Moreska ist ein Tanz, aber auch die Bezeichnung eines orientalischen Musters. Das darin enthaltene Wort Mores bedeutet Sitten, Anstand. Ich will damit sagen, dass ich meine Töne nicht beliebig herunterspiele, sondern mit meiner Musik Stellung nehme und etwas aussage, nach dem Vorbild der historischen Musikwissenschaften, die schon vor Hunderten von Jahren den Zusammenhang zwischen musikalischen Motiven und Gefühlen erforscht hat. Daraus habe ich ein musikalisches Konzept entwickelt, das Spielmuster von heute und gestern und von verschiedenen Kulturen kombiniert und in dem jede Klangfarbe eine bestimmte Bedeutung hat. Diese persönliche Verbindung mit meiner Musik habe ich in meinem Künstlernamen Momoreska zusammen gefasst.

Michael Wielath: Sie sind Flötistin und treten meistens solistisch auf. Wie sind Sie auf das Instrument Querflöte gekommen? Man hört es gar nicht so oft.

Kathrin Beddig: Das war Zufall. Ich hatte eine Freundin, die auch in der Musikschule anfangen wollte. Wir schwankten zwischen Geige und Querflöte und haben uns dann beide für Querflöte entschieden. Davor hatte ich schon mit einer anderen Freundin Blockflötenunterricht genommen und mit Klavierunterricht begonnen.
Michael Wielath: Unterstützte Ihre Familie Sie darin, Musikerin zu werden?
Kathrin Beddig: In der Familie haben wir immer viel Musik zusammen gemacht. Meine Brüder spielten Blockflöte, Geige und Klarinette, meine Mutter begleitete uns am Klavier und mein Vater und meine Großeltern waren das Publikum, das zugehört und manchmal auch mitgesungen hat.

Michael Wielath: Und wann fassten Sie den Entschluss, Querflöte zu studieren?

Kathrin Beddig: Mit 14 Jahren. Ich machte eine Aufnahmeprüfung und bekam ein Stipendium für die vorberufliche Förderung. Von da an hatte ich neben der Schule jeden Tag an der Musikschule Unterricht in fünf Fächern und lernte dabei schon sehr viel von dem, was ich für das darauffolgende Musikstudium brauchte.

Michael Wielath
: Zurück zu Ihrer CD „Der Pilger im Garten“: die Stücke darauf sind alle als Improvisationen entstanden. Wie haben Sie sich auf die Aufnahme vorbereitet?

Kathrin Beddig: Am Anfang stand der Plan, in einem Raum zu spielen, dessen Ausstrahlung mich inspiriert und dessen gute Akustik sich wie ein Mitspieler verhält, auf den ich reagieren kann. In sehr alten Kirchen im Rheinland, Norddeutschland und Bayern hatte eine solche besondere Akustik bei meinen Konzerten erlebt. Es war gar nicht einfach, in meiner Region eine geeignete Räumlichkeit zu finden. Schließlich fand ich ihn im Kloster Blaubeuren. In solchen Räumen zu spielen, verstehe ich auch als Annäherung an und Würdigung der Generationen, die diese Räume einst geschaffen haben.

Michael Wielath: Wie sind Sie dann weiter vorgegangen, nachdem der Raum feststand?

Kathrin Beddig: Ich bin mit meinen Flöten einmal hingefahren und habe den Raumklang ausprobiert. Im Kreuzgang zu spielen war anders als im Chorraum. Dann gab es da noch einen kleinen sehr hohen Vorraum und einen Raum mit Ausblick auf den Klostergarten. In diesem Raum befand sich unter einem Eisengitter ein Zugang zu einer Quelle. Das leise Rauschen des Wasser empfand ich als stärkend und es zog mich hier zu meiner größten Flöte, der Altquerflöte, sie ist sehr kraftvoll. Ich legte zunächst nur fest, welche Flöte ich in welchem Raum verwenden wollte.

Michael Wielath: Und dann?

Kathrin Beddig: Ich fuhr erstmal wieder nach Hause und googelte nach einem dort ansässigen Tontechniker, fuhr wieder hin und spielte die Musik ein. Das Ergebnis der Aufnahmen war in Blaubeuren völlig offen, aber nicht völlig planlos. Ich hatte schon einen Plan.

Michael Wielath: Den Plan, dem Raumklang zu folgen?

Kathrin Beddig: Man könnte es so sagen. Ich wollte ins Gespräch kommen mit den Räumen und mit mir selbst und so wie man gewöhnlicherweise in gemeinsamen Gesprächen nicht alle Worte vorher festlegt, die man sprechen wird, sondern vorher nur der Anlass oder das Anliegen des Gesprächs feststeht, war es auch hier: ich hatte meine Flöten zum Ausdruck meiner (inneren) Stimme dabei und wollte mit ihnen eine Geschichte erzählen.

Michael Wielath: Was war das für eine Geschichte?

Kathrin Beddig: Ich stellte mir vor, ich wäre ein sozusagen zeitloser Wanderer, der erschöpft und mit schwerem seelischem Gepäck im Kloster ankommt und hofft, sich dort ausruhen zu können. Während er von Raum zu Raum geht, wird ihm immer freier ums Herz. Die Musik macht sein lautloses Gebet nach außen hörbar und zeichnet den Weg nach von großer Not zu großer Freude. Der Ausdruck der Musik wandelt sich entsprechend von Raum zu Raum. Seit einigen Jahren ist ja ein Wiederaufleben der Tradition des Pilgerns zu beobachten. Dies war für mich durchaus auch ein Anlass, dieses CD-Projekt zu verwirklichen. Das Pilgern ist eine gute alte Tradition, die heutzutage an Aktualität dazu gewonnen hat. Ich versuche sowohl in meinen Themen als auch in deren Gestaltung immer, Verbindungen herzustellen zwischen den Lebenswelten von gestern und heute.

Michael Wielath: Im Vergleich sind Sie an diese Produktion eigentlich ganz anders heran gegangen als an Ihre vorangehende CD „Es singt dir mein Herz“?

Kathrin Beddig: Ja, in Bezug auf den Ablauf der Entstehung. Die Musik zu „Es singt dir mein Herz“ hatte schon lange in mir auf ihren musikalischen Ausdruck gewartet. Die Musik schrieb ich spontan auf und spielte sie dann ein. Im „Pilger im Garten“ ging ich andersherum vor: Ich spielte sie zuerst spontan ein und schrieb sie hinterher auf. Ich hätte sie vorher nicht aufschreiben können, weil meine Räume zu Hause eine ganz andere Akustik und Ausstrahlung haben und diese beide Komponenten den Stücken ihre entscheidende Form geben. Und für länger andauerndes musikalisches Ausprobieren und Üben, das für ein vorhergehendes Aufschreiben zeitlich gereicht hätte, stand das Kloster Blaubeuren natürlich auch nicht zur Verfügung.

Michael Wielath: Welche Flöten spielen Sie auf der Aufnahme?

Kathrin Beddig: Ausschließlich verschiedene Querflöten: neben der normalen Querflöte, die Altquerflöte, die Traversflöte und die indische Bambusflöte.

Michael Wielath: Dadurch, dass Sie die Musik nachträglich aufgeschrieben haben, können Sie sie nun auch an anderen Orten aufführen…

Kathrin Beddig: Ja, das habe ich auch schon gemacht. Ich finde,es ist ein gutes Programm für Räume, die für das Gebet geschaffen wurden. Mein Ziel mit dieser CD ist, dem Weg zur inneren Mitte, den zu gehen für jeden einzelnen von Nutzen sein kann, damit meine ich auch den Weg von innerer Zerrissenheit zu Gelassenheit und, im weitesten Sinne, zu Gott-Vertrauen, eine musikalische Gestalt zu geben, die persönlich geprägt und zugleich allgemein gültig ist.

Pressetext

Die als « Karlsruher Zauberflöte » bekannte Musikerin Kathrin Beddig (Momoreska) ist eine Charakterdarstellerin auf der Flöte.
Ob klassische Werke oder ihre eigenen Kompositionen, in denen sie irische, spanische, griechische, indische und gregorianische Einflüsse verarbeitet, die klassische Flötistin spielt kraftvoll und zentriert, mit einem faszinierenden Spektrum an außergewöhnlichen Klangfarben.

Rezension: Momoreska - Fantasie und Feder (CD zum Kleinkunstprogramm)
(Meldung vom 22. August 2017)

CD_Momoreskavon Hartmut Wörner

Eine erstaunlich umfang- und facettenreiche Reihe von Kulturereignissen des Jahres 2017 belegt die nach wie vor lebendige Ausstrahlung des ‚Phänomens Karl May‘. So war die Tragik seines Alters Gegenstand eines erfolgreichen Theaterstücks, der ‚Winnetou‘-Mythos wurde von jungen Medienkünstlern in 3-D-Projektionen umgesetzt und das wechselhafte und abenteuerliche Leben Mays inspiriert einen bundesweit bekannten Schauspieler zu einer Lesung. In diese Reihe gehört auch das, vor allem von Mays Amerika-Romanen geprägte musikalische Kleinkunstprogramm der Karlsruher Musikerin, Komponistin und Musikpädagogin Kathrin Beddig alias Momoreska, das auch als ‚musikalisches Hörbuch‘ auf CD erschienen ist.

Im Begleittext zur CD schreibt Momoreska, dass sie über die Beschäftigung mit dem Thema ‚Utopie‘ zufällig auf Karl May gestoßen ist. Karl May wird von der Künstlerin als utopischer Weltanschauungsschriftsteller begriffen. So ergründen die sechzehn thematischen Musikstücke von ‚Fantasie und Feder‘ den bunten Abenteuerkosmos Mays als Ausdruck einer Vision von der Gleichheit und Würde aller Menschen, die sich in seiner Schilderung der Indianer ausdrückt (z.B. im Titel ‚Ist ein Indianer ein Mensch?‘). Kathrin Beddig greift auch zentrale Aspekte der u.a. in ‚Mein Leben und Streben‘ und in ‚Empor ins Reich der Edelmenschen‘ dargestellten ‚literarischen Mission‘ Mays auf: seinen Anspruch ein geistiger Aviatiker zu sein (‚Nicht Rad, nicht Automobil‘) und seinen Lesern in der Form von Märchen Orientierung und Lebenshilfe zu bieten. Beddigs musikalisch ausgeführter These, dass es ohne Utopie nur ‚rasenden Stillstand‘ geben kann, hätte Karl May zweifellos zugestimmt. Auch das Rollenspiel des Bestsellerautors mit einem, so die Irokesen, ‚Falschgesicht‘ wird in dem Stück ‚Die Narben des Old Shatterhand‘ aufgegriffen.

Momoreska, die auch als ‚Karlsruher Zauberflöte‘ bekannt ist, hat Karl Mays humanitäre Botschaft nicht nur verstanden, sondern diese in expressive ‚musikalische Kulturlandschaften‘ umgesetzt. Die mit verschiedenen Flöten und teilweise auch mit Klavier sowie Bassbox musizierten Stücke klingen immer melodiös und harmonisch. Beschwingtheit wechselt sich mit Kontemplation ab. Fast durchgehend gelingt in den, teilweise durch kurze Wortbeiträge eingeleiteten, Stücken eine überzeugende musikalische Umsetzung des gegebenen Themas, besonders eindrucksvoll in den auf verschiedene Landschaften (Schlucht, Wüste, Wald) bezogenen Stücken. Eindrücklich demonstriert Kathrin Beddig, die in eigenständiger Weise orientalische und indianische Motive aufgreift, ihr Können auch in mehrstimmigen Stücken der CD wie ‚Stompground‘ und ‚Die Irokesen lachen‘.

Der Erwerb der CD (15 Euro) kann jedem Freund des Weltanschauungschriftstellers May, der auch niveauvolle Musik schätzt, empfohlen werden. Webseite: www.momore.de; E-Mail: info@momoreska.de.

Das durch die Kritik hoch gelobte Programm ‚Fantasie und Feder‘ ist auch live zu sehen und zu hören. So am 9.9.2017 in Bad Urach/Baden-Württemberg. Ein Auftritt von Momoreska kann über die Kontaktadresse der Künstlerin gebucht werden.

http://www.karl-may-gesellschaft.de/

https://de-de.facebook.com/Karl.May.Gesellschaft

Feedback

„Kathrin Beddig ist eine außergewöhnliche Flötistin mit langem Atem.
Ihre Tongebung ist reich an Klangfarben, sehr geschmeidig und vital.
Sie gestaltet Musik – sowohl bei Kompositionen wie auch dann, wenn sie improvisiert –
mit einer enorm breiten Dynamik von ganz leise bis zu einem starken fortissimo.
Die Musik lebt und schwingt, wenn sie spielt!“
Barbara Heller, Komponistin

„Luftig verspielt – beeindruckend – sphärischer Klangteppich – hohes technisches Niveau – musikalische Sensibilität – das Spiel der Flöte verleiht Trauer, Schmerz, Freude, Liebe, Ergriffenheit und Lebenswillen tonale Gestalt“

„Die Stärken Kathrin Beddigs: Ausleuchten der Tonfarben, das energische, zielstrebige Vorwärtstreiben, die Fähigkeit, große Spannungsbögen über die musikalischen Entwicklungen zu legen – interpretatorische Feinheiten - kunstvolle Atmung und ein Schuss Humor“

„Die singende Flöte wurde zur entspannt phantasierenden Meditation“

„Poetisch philosophische Bilder– Ohren stimulierende Genüsse – wie Nebel aufsteigender magischer Zauber…“

„Unerhört! Und genau das ist sie, die mutige CD der Flötistin Kathrin Beddig“ Patrick Tröster, Tonkünstlerverband

„Mit diesen Improvisationen der Klänge des Lichts, der Klarheit und Tiefe … bewies Beddig, dass sie nicht nur eine gewandte Instrumentalistin und Atemtechnikerin ist, sondern darüber hinaus eine Charakterdarstellerin auf der Flöte.“ Schaumburger Zeitung am 25.6.2009

„Die Flötistin Kathrin Beddig orientiert sich sehr stark am Crossover und an Weltmusik.
Das macht das Populäre dieser Musik aus.“
Tonkünstlerforum, Dezember 2008

„Kathrin Beddig ist eine außergewöhnliche Flötistin“ Barbara Heller (Komponistin)

„Kathrin Beddig und der wohltuende Klang ihrer Flöte …“ Haus Conrath

„Die Anmut von Momoreskas Musik ist eine sehr schöne und seltene Klangfarbe in der heutigen Kulturlandschaft“ Hans Torwesten, Chiemgau (Maler)

„Das war ganz zauberhaft“ St. Aposteln Köln (Hörerin)

„Wunderbar authentisch“ Piccolino Bonn (Veranstalter)

„Ich habe mit Freude Ihre CD’s gehört. Sie stellen sich Ihren Gefühlen und sprechen dadurch die Gefühle anderer Menschen an. Ohne kitschiges Beiwerk, sehr klar, sehr eindringlich und einfühlsam. Ich wünsche mir, dass viele Menschen daran teilhaben können.“ Udo Baer (Psychotherapeuth)

„Den musikalischen Rahmen übernimmt die Querflötistin Kathrin Beddig, die nicht nur sehr überzeugend und erstklassig spielt, sondern auch mit ihrer Musik zu begeistern versteht“
O. Koch, Künstlernetzwerk SW